BuBa-Bübo: Der Burda-Bande-Bücherbote

(Vor-)Lesenswertes im März 2008

Jenseits von "Punkt, Punkt, Komma, Strich"

Es ist ein Buch ohne Geschichten. Ohne Farbe, ohne Botschaft. Es ist: ein Projekt der Illustratoren an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft (HAW) Hamburg. Sie wollten diesmal Kinder nichts (oder nur wenig) vorsetzen und sie statt dessen zum Imaginieren, zum Weiterdenken anregen. Und so stecken im Buch nur Schwarz-Weiß-Illustrationen, die ein Thema knapp anreißen (zum Beispiel "Wer kommt noch zur Monster-Party?", "Wen küsst Paul?") und die dann vom Kind ergänzt werden können. Und so wird das Buch auch ein Projekt für das Kind, das hier die Geschichten selbst erfindet und mit Farbe füllt - das erste eigene Buch! (frühestens ab 4 Jahren)
"Krickel-Krakel-Buch", Oetinger Verlag, 9,90 Euro

Burda Bande beim Bayern Derby

Burda Bande beim Bayern Derby69.000 Zuschauer waren in die Allianz-Arena gekommen, um das mit Spannung erwartete Spiel zwischen dem FC Augsburg und den Münchner Löwen zu sehen. Und mittendrin auf der Südtribüne die Burda Banden-Vorschüler mit ihren Müttern und Vätern.

Beeindruckt von dem großen Stadion, den Massen der Fußballfans und der Atmosphäre konnten die Kleinen ein spannendes Spiel sehen und ihren Gastgeber FC Augsburg kräftig anfeuern.

Start für Bären-Gruppe

„Eine adäquate Kinderbetreuung in der Nähe des Arbeitsplatzes zu haben ist heute sehr wichtig“, betont FREUNDIN-Chefredakteurin Ulrike Zeitlinger. Zusammen mit Textchefin Katja Hertin hat sie sich vor einem Jahr dafür stark gemacht, dass die Burda Bande ausgebaut wird.

Zwölf Monate später ist es soweit: Am Montag wurde die Erweiterung der Burda Bande offiziell gefeiert – mit neuen Räumen, einem Aufenthalts- und Wickelraum sowie moderner Küche.

Warum eine Glühbirne leuchtet

Kurz vor elf am Donnerstag in der Burda Bande. Die Kinder sitzen schon unruhig auf ihren Stühlen. „Jetzt kriegen wir eine Forscherkiste“, erzählt Dennis. „Da könnte auf jeden Fall eine Lupe drin sein“, vermutet Erik. Dann stimmen die Kleinen das „Handwerkerlied“ an, um Ellen Blessing und Janos Gönczöl von Siemens zu empfangen.

„Habt ihr schon mal ein Experiment gemacht?“, will Gönczöl von den Kleinen wissen, die neugierig darauf warten, was sich in den beiden Holzkisten auf dem Tisch verbirgt. „Wir haben Euch etwas zum Spielen mitgebracht, bei dem ihr aber auch etwas lernen könnt“, erklärt er. Der Leiter Corporate Communications schiebt den Deckel der Holzkisten auf: Trichter, Schwämme, Batterien und Farbfläschchen kommen zum Vorschein.

Schlaumäuse auf Entdeckertour

„Ich fresse am liebsten, was am Baum wächst und woraus man auch Saft machen kann“, schnurrt die braun getiegerte Katze aus dem Laptop-Lautsprecher. „Gib ihr doch mal die Äpfel“, stupst Kubilay seinen Freund Moritz an ...

 

Und tatsächlich: Der Kater reibt sich daraufhin den Bauch. "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" heißt das Projekt von Microsoft Deutschland und Partnern, mit denen das Software-Unternehmen Kinder in ihrer Sprachentwicklung unterstützen möchte.

Burda Bande bei „Felix 2“

„Echt super!“, findet der fünfjährige Dennis Bode. Und auch Max Braun (6) hat das zweite Kinoabenteuer von Hase Felix überzeugt. Die Kids der Burda Bande waren in Premierenstimmung: Am Samstag hatte „Felix 2 - Ein Hase und die verflixte Zeitmaschine“ im MAXX-Kino am Isartor Premiere und die Kleinen waren als Zuschauer live im bis auf den letzten Platz ausverkauften Kino dabei.

Neue Kletterrutsche

„Ich finde die Rutsche am besten. Die rutscht so gut“, erzählt die kleine Miriam. Und auch Josua ist begeistert, wie schnell er damit wieder unten im Sand landet. „Auch das Klettern ist toll - aber schon ein bisschen anstrengend“, fügt er dann noch hinzu ...

Es ist kurz vor elf und wie jeden Morgen spielen die derzeit 38 Kinder der Burda Bande dick eingepackt auf dem kleinen Spielplatz direkt vor der Tür. Seit ein paar Tagen gibt es dort ein neues Highlight für die Kleinen: Eine Kletterwand mit Rutsche.

Sommer in der Burda Bande

„Wow, die schwimmen ja schon!“, sagt der vierjährige Oskar Rottländer und blickt auf die Plastikfische in seinem selbst gebastelten Aquarium. Er hat ein Weckglas mit Sand, Muscheln und Blättern gefüllt ...

Jetzt kommt noch Wasser hinein und Oskar beobachtet begeistert, wie die Fische in der kleinen Seelandschaft beginnen, Kreise zu ziehen. „Das Aquarium kommt in mein Zimmer, wo ich es immer sehen kann!“