Konzept

Wer sind wir?

Die Burda Bande ist unsere betriebsnahe Eltern-Kind-Initiative. Im Sinne der Work-Life-Balance gelingt es Hubert Burda Media, berufstätige Eltern sinnvoll zu unterstützen: Während ihrer Arbeitszeit wissen Burda Eltern ihre Kinder in der Burda Bande bestens versorgt.

Wer wird aufgenommen?

Unsere Gruppen bestehen aus 54 Kindern von Burda Eltern. Die Aufnahme richtet sich nach dem Anmeldezeitraum, der Quote und Ihrem Engagement innerhalb der Burda Bande. Unsere Gruppen bestehen aus:

  • zwei Kindergartengruppen (Alter ab zweieinhalb Jahre) mit je 20 Kindern
  • einer Krippengruppe (Alter ab drei Monaten) mit 14 Kindern

Wie kommt mein Kind in die Burda Bande?

Nehmen Sie sich möglichst frühzeitig, am besten schon während der Schwangerschaft Kontakt zur Burda Bande auf. Da unsere Kapazitäten begrenzt sind, führen wir Wartelisten. Weitere Infos finden Sie im folgenden Artikel und im Kasten unter Infos & Material

Burda Bande – Wie kam es dazu?

Berufstätige mit Familie empfinden ihre Situation oft als Zerreißprobe: Beruf und Familie konkurrieren um die verfügbaren Zeit- und Energiereserven. Hubert Burda Media will seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Situation erleichtern - durch eine planvolle Gestaltung von Elternzeiten, eine familienbewusste Arbeitszeitorganisation und durch die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Betreuung von Kindern.

Ein erster bedeutender Schritt war die Gründung der Burda-Bande im Jahr 1997. Der Grundgedanke bei der Gründung der Burda-Bande war: Eine Kindertagesstätte zu schaffen, in der sich Kleinkinder wohl fühlen, und die sich optimal mit der Arbeitsrealität der Mütter und Väter vereinbaren lässt.

Zudem pflegen wir den Kontakt zu unseren Elternzeitlern. Zum Beispiel schicken wir nunmehr regelmäßig die Poster News digital an die Mütter und Väter in Elternzeit. Leiten Sie hierzu Ihre E-Mail-Adresse an Anke Dehn (Servicebereich Personal) weiter.

 

Das Pädagogische Konzept

Das pädagogische Konzept der Burda-Bande beruht auf dem so genannten situationsorientierten Ansatz. Ziel ist es, bei den Kindern den Grundstein für eine offene, selbstbewusste und fröhliche Persönlichkeit zu legen. Die altersgemischten Gruppen (0 bis 2 Jahre, 2 bis 6 Jahre) ergänzen und spiegeln die innerfamiliäre Lebenssituation. 

Was bedeutet „situationsorientierter Ansatz“?

Im Gegensatz zum funktionalen Ansatz (wie ihn die meisten Eltern noch aus der eigenen Kindergartenzeit kennen) geht hier die Erziehung grundsätzlich vom Kind aus. Was die Kinder wann und mit wem spielen, entscheiden sie selbstständig. Ergänzend fördern die Betreuer die individuellen und sozialen Fähigkeiten der Kinder mit altersgerechten Angeboten. Das heißt, die Betreuer machen den Kindern im allgemeinen keine Vorgaben, was sie wann und wie tun sollen. Sie beobachten und begleiten die Kinder, dokumentieren ihre Entwicklung (u.a. für die i.A. jährlichen Elterngespräche) und motivieren sie, neue Erfahrungen zu machen. Sie greifen gegenwärtige Erlebnisse oder Situationen auf und vertiefen diese als Thema. Auf diese Weise ermutigen sie die Kinder, einen eigenen Willen, eine eigene Meinung zu entwickeln und selbstständig zu denken und zu handeln. Das Sozialverhalten der Kinder wird durch Einsicht und Vernunft geprägt, weniger durch Ge- und Verbote.

Pädagogische Schwerpunkte

Basiskompetenzen 

Personale und soziale Kompetenzen: Die Kinder sollen in der Burda-Bande fühlen, dass sie so akzeptiert werden, wie sie sind. Durch das -- im situationsorientierten Ansatz garantierte -- hohe Maß an Selbst- und Mitbestimmung können sie ein positives Selbstwertgefühl entwickeln. Sie entdecken ihre Stärken, erfahren ihre Grenzen, erweitern sie oder lernen, diese auch mal zu akzeptieren (Frustrationstoleranz). Im Miteinander in den altersgemischten Gruppen üben die Kinder, eigene Bedürfnisse sowie die der anderen wahrzunehmen und zu achten (soziale Sensibilität). Bei Gruppenspielen wie Fußball, aber auch im Alltag (z. B. Mittagessen, Mittagsruhe) müssen Regeln diskutiert, vereinbart und eingehalten werden. In Kinderkonferenzen zu bestimmten Themen wird basisdemokratisches Verhalten (z. B. diskutieren, abstimmen) geübt. Die Kinder müssen hier auch mal eigene Bedürfnisse aufschieben, indem sie z.B. den anderen erst ausreden lassen, bevor sie selbst zu Wort kommen. Kommt es zum Streit, wartet das pädagogische Team im Allgemeinen ab, ob die Kinder den Konflikt in Eigenregie lösen können. Sie lernen auf diese Weise, Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen. Das Thema Aggression und der Umgang damit wird auch regelmäßig zum Inhalt des so genannten „Stuhlkreises“ gemacht. Die Burda-Bande nimmt außerdem am bundesweiten Gewaltpräventionsprojekt „faustlos“ (www.faustlos.de) vom „Bündnis für Kinder“ teil.

Partizipation der Kinder: Der „Stuhlkreis“ ist eine feste Institution in der Burda-Bande. Im Kreis planen die Kinder gemeinsam, treffen Absprachen, diskutieren und erzählen. Kinder und Betreuer singen Lieder, machen Finger- und Bewegungsspiele, bearbeiten Projekte wie „Märchen“, „Piraten“, etc. Der Kreis soll vor allem die Gemeinschaft und das demokratische Gruppenverhalten fördern. Die Kinder üben, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln und diesen auch nach außen zu vertreten. Gleichzeitig erfahren sie, dass andere Menschen auch andere Meinungen haben, und lernen, diese zu tolerieren bzw. Kompromisse auszuhandeln. Beim Kreis mitzumachen ist kein „Muss“ – wer aber am Kreis teilnimmt, sollte dabei bleiben und zuhören.

Motivationale Kompetenzen: Was und wie lange ein Kind spielt, ob es malen, Bücher anschauen, bauen, basteln oder toben will, entscheidet in unserer Kindertagesstätte das Kind selbst. Auf diese Weise wird die Konzentrationsfähigkeit gefördert, das Kind motiviert sich selbst, anstatt von externen Motivationsquellen abhängig zu werden (intrinsische an Stelle von extrinsischer Motivation). Es entdeckt, wo seine Interessen liegen und kann diese weiter ausbauen. 

Kognitive Kompetenzen: Ein Kindergarten ist keine Schule, soll jedoch darauf vorbereiten. Deshalb ist es uns sehr wichtig, die natürliche Neugier der Kinder zu bewahren und zu stärken. Wahrnehmung: Im Alltag üben die Kinder differenzierte auditive und visuelle Wahrnehmung, beides Voraussetzungen für die Schulreife. Bei „Flüsterrunden“ im Stuhlkreis oder beim Einhalten der Mittagsruhe lernen sie, ihre Stimme in verschiedenen Lautstärken zu beherrschen. Farben und Formen werden den Kindern spielerisch nahegebracht, z.B. beim Malen, Bauklötze spielen.

Mathematische Bildung: Im Alltag werden die Kinder mit Mengen und Zahlen vertraut gemacht, indem sie z.B. Teller, Löffel und Gabeln selbst zählen, die zum Tisch decken benötigt werden. Sie bekommen ein Gefühl für Mengengrößen, z.B. den Unterschied zwischen fünf oder 15 Kindern bei Tisch. Beim „Schüssel weiterschieben“ während des Essens lernen sie, welches die kürzeste Verbindung zwischen zwei Kindern ist. Anhand großer Kissen im Toberaum werden geometrische Formen wie Quadrat, Rechteck oder Dreieck sinnlich erfahrbar gemacht. Schon in der Krippe erleben sie auf der Wippe Gewicht und Gegengewicht; Schwerkraft und erste physikalische Gesetzmäßigkeiten werden beim Spielen mit Bauklötzen oder Bällen deutlich.

Naturwissenschaftliche Bildung: Anstatt einer fest in den Wochenplan eingebauten „Experimentierstunde“ werden in der Burda-Bande naturwissenschaftliche Fragen der Kinder (z.B. „was passiert, wenn Eis heiß wird?“) gemeinsam geklärt, sobald sie auftauchen. Dafür gibt es in der Burda-Bande eine extra „Experimentier-Ecke“.

Musikalische Erziehung: Im Umgang mit verschiedenen Rhythmusgeräten machen die

Kinder erste musikalische Erfahrungen. Lieder und Fingerspiele sind fester Bestandteil des „Stuhlkreises“. 

Sprachkompetenzen: Beim Vorlesen und anschließenden Gesprächen über die Geschichten werden die Lesebegeisterung gefördert, das Gedächtnis trainiert, das Sprachverständnis geschult und der Wortschatz erweitert. Im Stuhlkreis werden die Kinder zu deutlichem Sprechen motiviert, sie lernen, verständlich und zusammenhängend Erlebtes auch vor einer Gruppe zu erzählen. Am Computer werden ausschließlich Sprachspiele gespielt (die Burda-Bande nimmt teil am Microsoft-Projekt „Schlaumäuse“, gefördert vom Bundesfamilienministerium, siehe www.schlaumaeuse.de). Als externer Kurs wird „Englisch“ für Kinder ab vier Jahren angeboten, mit den jüngeren Kindern (ab drei Jahren) werden regelmäßig englische Lieder gesungen, Fingerspiele gemacht, etc.

Projekte: Die Ideen für Projekte gehen von den Kindern aus. Darin enthalten sind verschiedene Aktivitäten zu einem Thema, das die Kinder gerade beschäftigt. Ein Projekt kann sich unter Umständen über mehrere Wochen entwickeln (z.B. Projekt „Post“: Besuch der Post, Postkarten schreiben, verschicken und erhalten; Projekt „Schmetterlinge“: erforschen, basteln, selber aufziehen, etc.) Wenn möglich, arbeiten Kinder und Betreuer in Kleingruppen. Entscheidungen werden mehrheitlich getroffen. Ob die Kinder die Angebote wahrnehmen, bleibt ihnen überlassen.

Physische Kompetenzen: Bewegungserziehung: Im Toberaum der Burda-Bande, im Bällebad, bei Ausflügen oder auf dem Spielplatz haben die Kinder die Möglichkeit, Ausdauer und Grobmotorik zu trainieren.

Tanzkurs: Als externes Angebot findet in den Räumen der Burda-Bande einmal wöchentlich ein Tanzkurs mit einer Fachkraft vom Freien Musikzentrum München für Kinder ab 3 Jahren statt.

Gesundheitserziehung: Gesunde Ernährung ist ebenfalls ein wichtiges Thema in der Burda-Bande – z.B. beim gemeinsamen täglichen Obstfrühstück. Sußigkeiten mitzubringen, ist nicht gestattet (Ausnahme: Geburtstag). Regelmäßig kommt eine zahnärztliche Fachkraft zu Besuch, um die wichtigsten Grundregeln der Mundhygiene kindgerecht zu vermitteln. 

Förderbereiche

Ästhetische Erziehung: Farbstifte, Wasserfarben, Klebstoff und Schere, Knete, Kreide, Wasser oder Ton: Den Kindern in der Burda-Bande stehen die verschiedensten Materialien zur Verfügung, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Teilnahme an Bastelaktionen wie z.B. für Ostern, Laternenfest und Weihnachten ist jedoch stets freiwillig.

Geschlechterbewusste Erziehung: In der Burda-Bande stehen allen Kindern alle Spielsachen zur Verfügung – den Jungen also die Kinderküche und die Puppenecke ebenso wie den Mädchen das Bauzimmer und die Parkgarage. Geschlechterstereotype Vorurteile („Mädchen machen immer..“ „Jungen sind immer...“) werden z.B. gemeinsam im Stuhlkreis hinterfragt. 

„Doktorspiele“: Im Alter zwischen drei und sechs Jahren werden sich die Kinder der geschlechtsspezifischen Unterschiede bewusst. Häufig initiieren sie „Doktorspiele“, um sich gegenseitig zu erforschen. Diese Spiele gelten unter pädagogischen und psychologischen Fachleuten als Teil der normalen Entwicklung. Die Eltern der Burda-Bande haben sich deshalb entschieden, Doktorspiele grundsätzlich zuzulassen und auch durch Bücher und andere Materialien die sexuelle Aufklärung in angemessener Weise zu unterstützen.

Religiöse und ethische Erziehung: Die Burda-Bande ist konfessionell ungebunden, religiöse Themen stehen deshalb nicht im Vordergrund. Dennoch werden anhand von Feiertagen wie Weihnachten und Ostern religiöse Themen angesprochen und auch auf die Unterschiede der Religionen hingewiesen.

Computer: In der heutigen Welt wachsen Kinder mit den verschiedensten Medien auf. Umso wichtiger ist es, dass Kinder Medienkompetenz erwerben, d.h. den sachgerechten, selbst bestimmten und verantwortlichen Umgang mit dem Medium Computer lernen. Die Burda-Bande nimmt teil am Microsoft-Projekt „Schlaumäuse“ für das die Erzieherinnen im Umgang mit dem PC und im Vermitteln von Medienkompetenz extra geschult wurden. Den älteren Kindern steht hierzu ein Computer zur Verfügung, an dem unter Anleitung einer Erzieherin in Kleingruppen Sprachlernspiele gespielt werden können.

Vorschulgruppe: Da die meisten Kinder im Vorschulalter bereits seit mehreren Jahren in der Burda-Bande sind, ist es uns besonders wichtig, die Attraktivität des letzten Jahres zu erhöhen. Die Vorbereitung der Kinder auf die Schule in der Burda-Bande soll jedoch keine Vorwegnahme von schulischen Inhalten sein, sondern in erster Linie den Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule erleichtern. Konkret heißt das, wir wollen keine „Verschulung“ des letzten Kindergartenjahres, sondern „das Lernen lehren“, also die Lernkompetenz stärken. Statt durch stures Durcharbeiten von Arbeitsblättern, wie in den 70er Jahren üblich, lernen die Kinder aus eigener Erfahrung. In der Burda-Bande findet an einem Vormittag pro Woche die „Vorschulgruppe“ statt. Dort werden unter anderem Projekte gemeinsam entwickelt und gestaltet. Weitere Schwerpunkte der Vorschulgruppe: Verkehrserziehung – Erkundung der eigenen Stadt (Sehenswürdigkeiten, öffentliche Verkehrsmittel, was tun, wenn man sich verlaufen hat, etc.) – naturwissenschaftliche Experimente – Ausflüge – Schultüte basteln – gemeinsame Abschlussfahrt.

Konzentration: Sich konzentrieren zu können, auch über einen längeren Zeitraum, ist Voraussetzung für die Schulreife. Die Konzentrationsfähigkeit eines Kindes ist von Natur aus relativ hoch. Wird es jedoch beim Spielen häufig gestört, kann es diese Fähigkeit verlieren. Die Burda-Bande versucht dies soweit wie möglich zu vermeiden. Mit Tischspielen, Puzzles, gemeinsamem Vorlesen, aber auch bei Kinderkonferenzen, im Stuhlkreis oder beim Mittagessen üben die Kinder außerdem, sich zu konzentrieren.

Merkfähigkeit: Besonders die Vorschulkinder trainieren mit speziellen Vorschulspielen, Liedern und Gedichten ihr Gedächtnis. Im Alltag übt das pädagogische Team mit den Kindern, sich allmählich mehrere Anweisungen zu merken und diese nacheinander auszuführen (Beispiel: „Hol bitte den Lappen aus der Küche und bring aus dem Bad noch den Reiniger und den Besen mit.“)

Der Tagesablauf in der Burda-Bande

Der Tagesablauf in der Burda-Bande berücksichtigt:

  • die oft lange Verweildauer der Kinder,
  • das Freispiel im Sinne des situationsorientierten Ansatzes,
  • die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Kinder,
  • die grundsätzliche altersgemischte, familienergänzende Erziehung

Für die Kinder ist es wichtig, dass der Tagesablauf strukturiert ist, um den Kindern die nötige Sicherheit und Orientierung zu geben. Neben den fixen Tagespunkten (z.B. Mittagessen, Mittagsruhe usw.) bleibt Raum für eine flexible Gestaltung des Tagesablaufes d.h. Angebote in Groß- und Kleingruppen, die an den unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen der Kinder ausgerichtet sind, Ausflüge u.ä.. Daraus ergibt sich folgende Struktur des Tagesablaufs:

Der Morgen

8.30 – 10.00 Uhr Bringzeit in den drei  Gruppen (Igel , Bären und Pferde)

In der Morgenzeit sind die Gruppen Igel und Pferde bis ca. 9.30 Uhr zusammengelegt; danach werden die Igel und Pferde getrennt.

Die Kernzeit bei den Igeln

10.00 – 10.20 Uhr Obstfrühstück mit Begrüssung und „Guten Morgen-Lied“

10.20 – 10.30 Uhr Anziehen

10.30 – 11.30 Uhr „Raus ins Freie“: Spielplatz oder Ausflug

oder Freispiel (Toberaum, Gruppenraum)

11.30 – 11.45 Uhr Ausziehen; Waschen, Wickeln

ca. 11.45 ggf. Kreis

11.45 – 12.15 Uhr Mittagessen

12.15 – 12.30 Uhr Waschen, Zähneputzen, Ausziehen

12.30 – 14.00 Uhr Mittagsschlaf

14.00 – 15.30 Uhr Obstmahlzeit, Freispiel, Spielplatz

 

Die Kernzeit bei den Pferden und Bären

10.00 – 12.00 Uhr „Raus ins Freie“: Spielplatz oder Ausflug oder Freispiel bzw. Gruppenangebote

12.00 – 12.30 Uhr nach Bedarf; Mittags-, Spiel- und Singkreis, Essensvorbereitung (Tisch decken, waschen u.ä.)

12.30 Mittagessen

13.30 - 14.30 Uhr Mittagsruhe, Mittagsschlaf für die Kleinen

13.30 – 15.30 Uhr alterspezifische Angebote (Lesen, Basteltisch u.a.)

dazwischen Obst-Mahlzeit

 

Der gemeinsame Nachmittag

Ab ca. 15.30 Zusammenlegung von Igeln, Bären und Pferden, Freispiel mit verschiedenen Angeboten

Dazwischen Abholung durchgehend möglich

Ca. 17.00 Brotzeit

18.00 Schließzeit

 

Der dargestellte Tagesablauf versteht sich als Grundstruktur; darüber hinaus gibt es weitere interne Angebote durch das Team wie Schwimmen, Vorschule, Turnen,

Ausflüge etc. sowie externe Angebote durch pädagogische Fachkräfte, die ins Haus kommen, wie Englisch für Kinder ab 4 Jahren,Tanz- und Rhythmuskurse für Kinder von 3 bis 4 Jahren und einen Skikurs im Winter. Die Teilnahme an externen Angeboten ist freiwillig und kostet extra.

Achtung: Um 10.00 Uhr wird mit Rücksicht auf die Gruppen die Burda-Bande abgeschlossen. Verspätete Kinder werden um 10.30 Uhr wieder eingelassen. Grund: Die Kernzeit um 10.00 beginnt ohnehin recht spät und die Zeit bis zum Mittagessen ist sehr kurz. Der gemeinsame Beginn in den Gruppen soll auf diese Weise gewährleistet werden und nicht durch neu hinzukommende und noch zu verabschiedende Kinder gestört werden.